compleneo Behind the Scenes — Judith

compleneo Behind the Scenes — Judith

Mit der neuen Rei­he “com­ple­neo Behind the Scenes” möcht­en wir das Team vorstellen und einen Blick hin­ter die Kulis­sen von com­ple­neo gewähren.

Als Ver­ant­wortliche für Con­tent und Mar­ket­ing obliegt es mir, den Auf­takt unser­er “Vorstel­lungsrunde” zu geben.

Bere­its seit der Geburtsstunde von com­ple­neo bin ich Teil des Teams. Bei einem jun­gen Unternehmen ist es ähn­lich wie bei ein­er großen Fam­i­lie — es gibt viel zu tun und jed­er muss mit anpack­en, damit der Laden läuft. So hat sich mein Tätigkeits­feld mehr und mehr verän­dert und erweit­ert. Eine mein­er Haup­tauf­gaben liegt nun beim Mar­ket­ing. Um meine fach­lichen Kom­pe­ten­zen auf diesem Gebi­et zu erweit­ern, belege ich derzeit einen berufs­be­glei­t­en­den Fern­stu­di­en­gang im Bere­ich Mar­ket­ing­man­age­ment an der Deutschen Akademie für Man­age­ment.

Ein weit­eres, span­nen­des Tätigkeits­feld bietet die Real­isierung der com­ple­neo Acad­e­my, mit welch­er wir aktuell in den Startlöch­ern ste­hen.

Außer­dem bin ich als zer­ti­fizierte Daten­schutzbeauf­tragte ver­ant­wortlich für den Daten­schutz inner­halb des Unternehmens.

Aus­gle­ich zu mein­er Arbeit bei com­ple­neo finde ich im Schaus­piel — sowohl aktiv als auch admin­is­tra­tiv — und im Sport.

Auf der Bühne eben­so wie auf der Train­ings­fläche wer­den nicht nur kör­per­liche, son­dern auch men­tale Stärke trainiert, was ich wiederum im Job nutzen kann, um Hür­den zu über­winden und mich Her­aus­forderun­gen zu stellen.

Sozusagen eine Win-Win-Win-Sit­u­a­tion.

compleneo im Langerfeldt Haus

compleneo im Langerfeldt Haus

Jed­er, der schon ein­mal umge­zo­gen ist, weiß, dass so ein Umzug nicht immer nur mit Freude ver­bun­den ist: pack­en, sortieren, auf­bauen, abbauen, trans­portieren, ein­räu­men — das alles sind Dinge, mit denen man auf Anhieb nicht unbe­d­ingt Pos­i­tives assozi­iert.

Das Endergeb­nis jedoch — ein neues Zuhause ganz nach den eige­nen Vorstel­lun­gen — ist mehr als Entschädi­gung genug für all den Aufwand.

Anfang März durften wir unsere neuen Büroräume im Langer­feldt Haus beziehen. Die Bauar­beit­en auf unseren Eta­gen sind mit­tler­weile größ­ten­teils abgeschlossen. Auch wenn hier und da noch Acces­soires fehlen und das eine oder andere Möbel­stück aufzubauen ist, fühlen wir uns sehr wohl in unseren neuen Räu­men.

Die großzügi­gen Büros bieten viel Raum für offene Möblierung und indi­vidu­elle Gestal­tung. Unsere Kun­den emp­fan­gen wir in ein­er eige­nen Kon­feren­ze­tage mit mit flex­i­bel gestalt­bar­er Sem­i­narfläche, diversen Besprechungsräu­men und Pro­jek­t­büros.

Unsere Ter­rassen lock­en mit einem phan­tastis­chen Aus­blick auf den Dom und die Däch­er Braun­schweigs und bieten sich für zwan­glose Team­meet­ings und After Work Lounges ger­adezu an.

Gern hät­ten wir unsere neuen Räume im Rah­men ein­er bom­bastis­chen Ein­wei­hungspar­ty präsen­tiert. Hier hat uns — wie vie­len anderen auch — die Pan­demie lei­der einen Strich durch die Rech­nung gemacht.

Doch für die Ein­wei­hung eben­so wie für den Auf­takt der com­ple­neo Acad­e­my gilt das Mot­to “Aufgeschoben ist nicht aufge­hoben!”.

Wir freuen uns, Sie schon bald in unserem neuen Heim zu emp­fan­gen!

Herzlich willkommen, Marvin Barnecki

Herzlich willkommen, Marvin Barnecki

Seit 01.09.2019 ver­stärkt Recht­san­walt Mar­vin Bar­nec­ki unser Team im Wirtschaft­srecht. Neben der juris­tis­chen Uni­ver­sitäts- und Ref­er­en­da­raus­bil­dung hat Mar­vin ein Par­al­lel­studi­um zum Bach­e­lor of Sci­ence im Bere­ich der Wirtschaftswis­senschaften absolviert und dabei sein­er Ken­nt­nisse der Finanzwirtschaft und des Steuer- und Bilanzrechts ver­tieft.

Wir freuen uns auf die Zusam­me­nar­beit!

James Bon hat keine Zeit zu sterben

James Bon hat keine Zeit zu sterben

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Bon, James Bon. Und ich habe keine Zeit zu ster­ben, weil ich ab dem 01. Jan­u­ar 2020 grob geschätzt über­all auf­tauche, wo Geld seinen Besitzer wech­selt. Aber nun erst ein­mal langsam:

Ab dem 01. Jan­u­ar 2020 gilt ein neues Gesetz: Das Kas­sen­ge­setz. Sein Ziel soll sein, dass Manip­u­la­tio­nen an dig­i­tal­en Dat­en ver­hin­dert wer­den. Lück­en in Aufze­ich­nun­gen wer­den erkennbar gemacht, indem zu Beginn ein­er Aufze­ich­nung eine Transak­tion­snum­mer vergeben wird. Die Pro­tokol­lierung, die bei Dateneingabe begin­nt, ver­hin­dert dann eine nachträgliche Manip­u­la­tion der Dat­en.

Für die Prax­is ergibt sich nun fol­gen­der beispiel­haft angenommen­er Sachver­halt: Dr. No geht beim Bäck­er ein Brötchen kaufen. Er reicht gle­ich das Geld über den Tre­sen, da er dort täglich sein Brötchen kauft und die Preise ken­nt. Die char­mante Bäck­ereifachverkäuferin, Miss Mon­eypen­ny, ver­gisst über den net­ten Plausch mit Dr. No hin­weg, den Betrag von 27 Cent in das Kassen­sys­tem einzugeben — und schon ist es passiert. Waren­ab­gang und Zahlung­sein­gang sind nicht ord­nungs­gemäß doku­men­tiert und kön­nen damit im Kassen­sys­tem nicht kor­rekt abge­bildet wer­den. Doch was zieht die kleine Acht­losigkeit von Miss Mon­eypen­ny alles nach sich? Durch die Nichter­fas­sung der Transak­tion liegt eine Manip­u­la­tion von Dat­en vor, die zu ein­er fehler­haften Besteuerungs­grund­lage für das Finan­zamt führt. Natür­lich kön­nte Miss Mon­eypen­ny auch im Nach­hinein Dat­en eingeben, hat dann über den Plausch hin­weg aber ganz vergessen, welch­es Brötchen Dr. No heute nochmal gewählt hat­te und gibt eine kassen­mäßig fehler­hafte Buchung ein, die die falsche Höhe des Buchungs­be­trages aufweist.

Auf jeden Fall wäre Miss Mon­eypen­ny dieser Fehler nicht unter­laufen, wenn es schon vorher das Kas­sen­ge­setz gegeben hätte. An dieser Stelle komme ich ins Spiel: Bei jedem Kauf müssen die Miss Mon­eypen­nys dieser Welt den Dr. Nos dieser Welt einen Bon, einen James Bon, aus­geben. Dies kann aber nur geschehen, wenn sie zuvor den zu zahlen­den Betrag in das Kassen­sys­tem eingegeben haben. So ein­fach lässt sich so großer Schaden ver­mei­den. James Bon hat keine Zeit zu ster­ben. Und wo wir schon beim Aus­geben sind: Geschüt­telt, nicht gerührt.

walk4help — Weltrekord und ein voller Erfolg für die Kinder in der Region

walk4help — Weltrekord und ein voller Erfolg für die Kinder in der Region

Am Son­ntag, den 26.05.2019 haben wir mit unserem Team zusam­men mit Fre­un­den und Fam­i­lien am walk4help in Braun­schweig teilgenom­men. Bei dem durch die Unit­ed Kids Foun­da­tions ini­ti­ierten Stadt­walk ging es vor allem darum, Spenden für Kinder in Armut in der Region zu sam­meln und dafür zu sor­gen, dass das The­ma Kinder­ar­mut auch kün­ftig mehr Aufmerk­samkeit bekommt und nicht in Vergessen­heit gerät. Mehr als 20.000 Kinder in unser­er Region leben in Armut. Mit den Spenden­geldern wer­den rund 20 soziale Pro­jek­te unter­stützt, die sich um diese Kinder küm­mern und sie unter­stützen.

Gegan­gen wurde eine ca. 4 km lange Strecke durch Braun­schweig. Hier­bei haben wir sym­bol­isch alle fünf Kon­ti­nente durch­quert. Dafür wur­den in liebevoller Detailar­beit Pavil­lons, Stände und Wege entsprechend herg­erichtet und deko­ri­ert. Abgerun­det wurde die Ver­anstal­tung durch die Foodtrucks, diverse Live-Acts und viele Spaß-Ange­bote für Kinder auf dem Bra­WoPark-Gelände.

Auch für uns lief der walk4help nicht ganz ohne Vor­bere­itung ab: Für unseren Pavil­lon in der Start­zone mussten nicht nur Beach­flags und eine neue Broschüre her, auch die richti­gen Give­aways mussten gefun­den und designed wer­den! Schließlich haben wir uns neben dem oblig­a­torischen Kugelschreiber für Son­nen­brillen, Gum­mibärchen und Spring­seile entsch­ieden. Hier­mit kon­nten wir vie­len Leuten eine Freude machen: Bin­nen weniger Stun­den waren mehrere tausend Wer­beartikel verteilt und unsere Vor­räte rest­los aufge­braucht.

Beim walk4help ist nicht nur ein beachtlich­er Spenden­be­trag zusam­mengekom­men, son­dern — ganz neben­bei — auch noch ein offizieller Wel­treko­rd für die größte Walk-Staffel um die Welt aufgestellt wor­den! Min­destens 5.000 Teil­nehmer, die gemein­sam min­destens 40.000 Kilo­me­ter gehen waren hier­für notwendig. Dieses Ziel haben wir deut­lich übertrof­fen: Mehr als 10.000 Men­schen sind gemein­sam 52.482 Kilo­me­ter gegan­gen!

Wir freuen uns und sind dankbar, an diesem beson­deren Ereig­nis teilgenom­men und unseren Teil dazu beige­tra­gen zu haben.

Das Langerfeldt Haus — Unser neues Büro und seine Geschichte

Das Langerfeldt Haus — Unser neues Büro und seine Geschichte

Ab Dezem­ber 2019 begin­nt das näch­ste Kapi­tel in der Geschichte unseres Unternehmens: Wir beziehen unsere neuen Büro- und Sem­i­nar­räume im Langer­feldt-Haus. Auf mehr als 1.000 Quadrat­metern über drei Eta­gen entste­hen im Sack 17 eine Kon­ferenz- und Sem­i­nare­tage mit mod­ern­ster Tech­nik, licht­durch­flutete Büros mit Einzel­räu­men und Co-Work­ing-Zonen. Eine Büro­gestal­tung, die unsere Vorstel­lung von attrak­tiv­en Arbeit­splätzen umset­zt. Mehr als 80 Quadrat­meter Dachter­rassen bieten Platz für Ver­anstal­tun­gen und internes Net­work­ing.

Das Langer­feldt-Haus blickt auf eine lange, mitunter wech­sel­hafte Tra­di­tion zurück. Der Architekt Max Oster­loh (1851 – 1927) ent­warf die his­torischen Langer­feldt-Baut­en am Sack. Oster­loh, der auch das Städtis­che Muse­um und den Wasser­turm am Giers­berg baute, wählte hier als Stil den Neo­barock. Das Unternehmen Langer­feldt nutzte das Ensem­ble mehr als 100 Jahre, in glanzvollen Tagen, beim Wieder­auf­bau nach dem Krieg bis hin in das 21. Jahrhun­dert. Mit dem Entwurf des Graff-Gebäudes ent­stand eine ele­gante Glasstruk­tur als Kon­tra­punkt zu der neo­barock­en Fas­sade. Mit der behut­samen Umgestal­tung wollen die neuen Eigen­tümer Tra­di­tion erhal­ten und fort­führen.

Die neuen Räum­lichkeit­en im Langer­feldt-Haus geben uns die Möglichkeit, unsere langfristi­gen Wach­s­tum­spläne umzuset­zen. Ger­ade die Entwick­lung mod­ern­er Sem­i­narkonzepte in der com­ple­neo-Acad­e­my wird von dem großzügi­gen Rau­mange­bot prof­i­tieren. Die zen­trale Lage in der Braun­schweiger Innen­stadt macht unser Büro für Kun­den erre­ich­bar und bietet unserem Team ein tolles Arbeits­feld.